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FUTUR 21 kunst industrie kultur Logo Futur 21

Einleitungstext FUTUR 21 kunst industrie kultur

Von der Arbeit am Fließband über Produktionsroboter zur künstlichen Intelligenz — welche Veränderungen bringen neue Technologien für unsere Arbeits- und Alltagswelt mit sich? Welches sind die Herausforderungen für einen zukunftsorientierten Umgang mit Ressourcen? Und wie können Kreativität und Kunst dazu beitragen, Visionen für eine neue Industriekultur zu entwerfen?

Projekterklärung FUTUR 21 – kunst industrie kultur

Das Projekt FUTUR 21 – kunst industrie kultur regt an, über die Zukunft der Arbeit nachzudenken, über Fragen zu Nachhaltigkeit und Klimawandel, den Einfluss der Digitalisierung sowie über die Grenzen von Wachstum und Konsum.

An 16 Industriemuseen in Nordrhein-Westfalen, der Wiege der Industriekultur in Deutschland, entstehen von November 2021 bis März 2022 digitale Kunstwerke, Lichtinstallationen und räumliche Interventionen. Die eingeladenen Künstler*innen schlagen Brücken zu Zukunftsthemen, machen diese erfahrbar und binden die Besucher*innen in ihre Experimente mit ein. Ergänzt durch ein umfangreiches Programm mit Panels, Filmscreenings, Konzerten und Workshops entstehen interdisziplinäre Zukunftslabore, in denen sich Industriekultur, aktuelle Forschung und visuelle Künste miteinander verbinden.

Gigantische Anlagen, beeindruckende Ensembles — die Museen des Netzwerks sind authentische Orte und lebendige Industriekulturstätten, die intensive Blicke in die Vergangenheit und auf das aktuelle Zeitgeschehen richten. FUTUR 21 – kunst industrie kultur eröffnet Perspektiven für die Welt von Morgen und wie wir darin leben wollen.

FUTUR 21 – kunst industrie kultur ist ein Kooperationsprojekt der Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) anlässlich des 75. Geburtstag NRWs.

Orte

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FACHKONFERENZ
INDUSTRIAL CULTURE FOR FUTURE (IC4 FUTURE) IMPULSE FüR EINE NEUE CHARTA DER INDUSTRIEKULTUR

Ort: LWL-Industriemuseum, Zeche Zollern, Dortmund LVR-Industriemuseum, Peter-Behrens-Bau, Oberhausen
Zeit: 4.-5. November 2021

Fachkonferenzeklärung FUTUR 21 – kunst industrie kultur

Im Rahmen des Kooperationsprojektes FUTUR 21 – kunst industrie kultur, das zwischen November 2021 und März 2022 stattfindet, werden erstmalig aktuelle Forschung zur Industriekultur und digitale Kunst an den 16 Industriemuseen der Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) zusammengebracht. Das Projekt stößt die Beschäftigung mit Zukunftsthemen gerade an jenen historischen Orten an, die Zeugnis von 200 Jahren Modernisierung ablegen und als Schauplätze des Wandels „die Grenzen des Fortschritts“ spürbar machen.

Zum Auftakt von FUTUR 21 gilt es, gemeinsam die Fragen der Zukunft zu verhandeln und Orte des Austauschs und der Diskussion zu sein. Nach Jahrzenten der geschichtskulturellen Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen möchten die beiden Industriemuseen des LVR und LWL zusammen mit Akteur*innen aus Wissenschaft und Kunst sowie Kultureinrichtungen, insbesondere Museen, neue Wege beschreiten und zukunftsorientierte Fragestellungen diskutieren: Was sind Schlüsselfragen auf dem Weg zu einer diversen, nachhaltigen und digitalen Gesellschaft, auf die eine Auseinandersetzung mit Industriekultur Antworten geben kann? Inwiefern sollen und können Industriemuseen als gesellschaftliche Foren die Zukunftsthemen der (post-) industriellen Gesellschaft in den Fokus nehmen? Welche gängigen Narrative müssen kritisch hinterfragt und weiterentwickelt werden? Welche machttheoretischen Positionierungen von Industriekultur lassen sich herausarbeiten? Inwieweit können die digitalen Künste neue Impulse für museale Präsentations- und Vermittlungsformen im Speziellen, aber auch für die Konzeptualisierung einer „Neuen Industriekultur“ im Allgemeinen geben?

Diese und weitere Fragen werden auf der Fachkonferenz „Industrial Culture for Future“ (IC4 Future) am 04. und 05. November 2021 im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund diskutiert.

Als Auftakt des Kunstprojektes FUTUR 21 wird die Konferenz begleitet von Installationen verschiedener namhafter Künstler*innen, sowohl in Dortmund wie auch in Oberhausen. Im Anschluss wird der Projektstart im LVR-Industriemuseum Peter-Behrens-Bau in Oberhausen fortgesetzt mit einem gemeinschaftlichen immersiven Kunsterlebnis am Abend des zweiten Konferenztages.

Die sowohl wissenschaftliche als auch künstlerische Auseinandersetzung mit der Zukunft der Industriekultur orientiert sich an vier Themenschwerpunkten:

  1. „Schlüsselfragen auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft“;
  2. „Industriemuseen als Foren für die wichtigen Fragen unserer Zeit“;
  3. „Machtvolle Erzählungen – Machterzählungen“;
  4. „Zukunftsvisionen musealer Vermittlung“.

Wir möchten Sie einladen, gemeinsam mit uns Industriekultur neu zu denken. Aufgrund der Pandemie wird die Veranstaltung als Hybrid-Konferenz geplant.

Ein Call for Papers ruft zur Einreichung eines Tagungsbeitrags für das Panel „Machtvolle Erzählungen – Machterzählungen“ auf. Dieser ist bis zum 30.05.2021 geöffnet. Die Rückmeldung mit der Entscheidung über die Aufnahme erfolgt voraussichtlich Juli 2021. Nähere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link. Tagungssprache ist Deutsch und Englisch

Tagungsbüro

Konrad Gutkowski
Tel: 0231 6961 270
E-Mail: conference@futur21.de

Anfahrt

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